Wie managt man ein Remote-Team? 5 Tipps für die Zusammenarbeit aus der Ferne Arbeiten Sie aus der Ferne miteinander zusammen.

Das gilt als die neue Art des Arbeitens. Und diese Fernarbeit muss nicht auf Ihr eigenes Team beschränkt sein. Sie können auch zusätzliche Arbeitskräfte einstellen. Ein Team von Remote-Softwareentwicklern, die Ihnen die Arbeit abnehmen. Von Face-to-Face bis zu screen-to-screen Interaktionen. Lesen Sie hier, wie Sie die Zusammenarbeit per Fernzugriff verwalten können.

 

Wie arbeiten Sie mit Ihrem Remote-Team zusammen?

Eine gute Frage. Denn während die Verwaltung eines Teams im Büro manchmal schon eine ziemliche Herausforderung sein kann, ist es bei einem Remote-Entwicklungsteam nicht anders. Aber wenn Sie sich auf bestimmte Dinge konzentrieren, können Sie die Produktivität positiv beeinflussen – unabhängig davon, von wo aus die Arbeit erledigt wird. Und nicht nur die Produktivität. Es gibt auch dem Teamgeist einen großen Schub. Unsere Tipps für die Arbeit mit einem Remote Team – vor allem für den Projektleiter:

 

#Nr. 1: Smalltalk

Wenn Sie mit Ihrem Team aus der Ferne arbeiten, schleicht es sich ein, dass Sie nur noch über das Geschäftliche reden, anstatt Smalltalk zu machen. Und genau dieser Smalltalk ist für eine effektive Remote-Zusammenarbeit unerlässlich. Auch wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie manchmal über gar nichts reden, ist er sehr wichtig, wenn es darum geht, Beziehungen zueinander aufzubauen. Also, lustige GIFs, Anekdoten und Wochenendgespräche, immer her damit!

 

#Nr. 2: Anrufen geht schneller

Slack, E-Mail und andere Möglichkeiten der digitalen Kontaktaufnahme sind für ein Remote-Team unverzichtbar. Investieren Sie einfach ab und zu etwas Zeit, um sich auch gegenseitig anzurufen. Das geht nicht nur oft viel schneller, man kann auch Missverständnisse leichter vermeiden. Emojis können Interpretationsfehlern weit voraus sein. Und wenn Sie beim Telefonieren noch einen Schritt weiter gehen wollen, wählen Sie die Videotelefonie.

 

#Nr. 3: Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation

Wir haben es schon oft in den Blogs von CodingChiefs erwähnt, aber Kommunikation ist der Schlüssel. Da Sie aus der Ferne zusammenarbeiten, ist es wichtig, dass Sie ständig in Kontakt bleiben und sich gegenseitig auf dem Laufenden halten. Beteiligen Sie alle an den Entscheidungen, die Sie treffen. Warum werden sie getroffen? Was sind die weiteren Pläne? Und was Interne sollte in die Gruppe eingebracht werden? Wenn Sie diese Informationen nicht weitergeben, werden die Teammitglieder anfangen, die Probleme selbst zu lösen. Beziehen Sie sie in die Geschichte mit ein, das schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit zum internen Team. Wir sind soziale Tiere, und das gefällt uns allen.

 

#Nr. 4: Rituale für die Bindung

Die digitale Zusammenarbeit wird oft als “distanziert” und “unpersönlich” bezeichnet. Und das wirkt sich auf die Motivation der Mitarbeiter aus. Um diese Motivation aufrechtzuerhalten, ist es nicht nur gut, offen zu kommunizieren, sondern auch Rituale zu schaffen. Während ein kostenloses Mibo oft im Büro organisiert wird, kann dies auch online erfolgen. Oder wie wäre es mit einem echten schwedischen Fika-Moment am Morgen? Schaffen Sie Rituale, auf die sich das Remote-Entwicklungsteam freuen kann. Rituale, die für den Aufbau von Beziehungen wichtig sind und das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe stärken.

 

#Nr. 5: Tägliches Einchecken

Rhythmus also. Wir alle können nicht ohne ihn leben. Wenn Remote-Teammitglieder keine gewisse Struktur für ihre “Home-Office-Tage” haben, kann kaum jemand etwas ausrichten. Deshalb die Devise: Planen Sie Gespräche mit dem Team ein, die sich täglich oder wöchentlich wiederholen. Bei CodingChiefs machen wir das durch tägliche Stand-Ups, ein effektives Scrum-Meeting, das wir gerne einhalten. Zoom und Team Hangouts von Google sind dafür ideal. Den Rest des Tages kann der Remote-Entwickler sein eigenes Ding machen, aber diese festen Momente am Tag sorgen für Struktur.

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